Literatur

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  • Liebe auf Distanz (erschienen in „Moments“ 6/2015), von Nina Ofenauer. Ein Artikel über Fern­beziehungen.
  • Rituale im Alltag (erschienen in „Moments“ 10/2014), von Daniela Balazics. Gewohnheiten und Rituale bestimmen unseren Alltag. Vertraute Handlungs­muster und Aktivitäten sind nicht nur gängig, sondern auch nützlich.
  • Dicke Luft - Tipps für Konflikt­lösungen am Arbeitsplatz (erschienen in „Moments“ 9/2014), von Tina Capellari. Nicht immer ist das Betriebsklima so entspannt wie es ein sollte.
  • Es knistert in Graz: So flirtet man an der Mur (erschienen in „Woche Graz“ 25.6.2014), von Christoph Sammer. Drei Experten, drei Meinungen: Worauf es beim Flirten ankommt.

  • L(i)eben - Aber unverbindlich (erschienen in „Libelle“ Mai/2014), von Cornelia Knabl. „Mingles“ als unverbindliche Alternative zu klassischen Paarbeziehungen.

  • Backup-Beziehungen (erschienen in „Der Grazer“ vom 10. Okt. 2010), von Michael Kloiber. Weil in Beziehungen Wertschätzung und konstruktive Kommunikation oft zu kurz kommen, holen sich Frauen beides zunehmend bei sog. Backup-Mates.

  • Phänomen Burnout (unveröffentlicht), von Dr. Werner Walisch. Burnout ist ein stressbedingtes Syndrom, das oft aus einer Kombination von beruflich bedingter Überforderung, Frustration und gefühlsmäßiger Erschöpfung entsteht.

  • Vier Burnout-Mythen (erschienen in „Medizynisch“ 6/2010), von Dr. Werner Walisch. Es gibt einige hartnäckige Mythen, die sich um das Thema Burnout ranken. Vier davon werden hier beschrieben.

  • Adipositas aus einer mehrperspektivischen Sicht (erschienen in „Systeme“ 2/09), von Dr. Werner Walisch. Überlegungen zu gesellschaftlichen Diskursen zur Entstehung und Behandlung von Adi­positas von einem systemisch-konstruktivistischen Standpunkt.

  • „Gesunde“ ärztliche Kommunikation oder sprachlose Medizin? (erschienen in „Qualitas“ 01/08), von Dr. Werner Walisch. Die Bedeutung einer konstruktiven Arzt-Patienten-Kommunikation für eine effektive Therapie, besonders für die Compliance der Patienten, ist längst erwiesen. Dennoch haben Patienten oft kaum 30 Sekunden Zeit ihr Anliegen zu schildern, bevor der Arzt steuernd das Wort ergreift.

  • Der Mond und die Personalauswahl (erschienen in „Doppelpunkt“ 1/2005), von Dr. Werner Walisch. Viele Kommunikationstrainer warnen eindringlich davor, das Fragewort „Warum“ zu verwenden. Zu unrecht, wie der Autor – selbst seit vielen Jahren Kommunikationstrainer - meint.

  • Die „Kunst“ der erfolglosen Akquisition (erschienen in „Doppelpunkt“ 2/2004), von Dr. Werner Walisch. Wenn Sie als freiberuflicher Berater oder Trainer gerade auf der Suche nach neuen Kunden sind, lesen Sie diesen Artikel nicht. Dieser Artikel wendet sich auf ironische Weise ausschließlich an diejenigen Vertreter des genannten Berufsstandes, die bereits so überlastet sind, dass jeder neue Auftrag höchst unwillkommen wäre.